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Herunterkommen

Der Advent beginnt: die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, die schöne, staade Zeit.

Von wegen: Die kommenden vier Wochen sind für viele von uns wohl die hektischste Zeit des ganzen Jahres. Denn am 24. Dezember, am Heiligen Abend, ist der letzte Monat des Jahres gefühlt ja schon aus; bis dahin gilt es alles erledigt zu haben: Geschenke, Jahresabschluss, Einkäufe, Hausputz, … Deshalb haben wir im Sachausschuss Liturgie uns bewusst dafür entschieden unsere sonntäglichen Adventsgottesdienste unter das Motto Herunterkommen zu stellen: Jede Woche im Advent bietet die Sonntagsmesse eine Möglichkeit herunterzukommen, ruhig zu werden, Pause zu machen, dem Vorweihnachtstress bewusst eine Absage zu erteilen.

Im Advent herunterkommen: Dazu sind sie ab heute eingeladen! Denn das tut auch ER, Jesus Christus. Advent ist sein Herunterkommen – vom Himmel auf die Erde, vom Himmelsthron in die Krippe von Betlehem. Unsere Adventstreppe (SP)/unser Adventsweg auf den Altarstufen (HK) soll dies andeuten.

Bei unserem Herunterkommen in den adventlichen Messen werden wir Sein Herunterkommen betrachten. Adventliche Gestalten helfen uns dabei. Nutzen wir also den diesjährigen Advent bewusst: mit IHM herunterzukommen!

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