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Die Feier der Geburt unseres Bruders und Herrn Jesus Christus – Gott sucht Dich, Mensch!

Die Christmette um 22.30 Uhr überraschte so manchen Gottesdienstbesucher. Der Kirchenraum war dunkel. Ein Sternenhimmel auf die Decke der Kirche projeziert lies den Gottesdienstbesucher den offenen Himmel sehen unter dem Christus in einer dunklen Nacht geboren wurde. Nur der Taufstein am Eingang, auf dem das Evangelienbuch mit der Figur des Christuskindes lag war punktuell beleuchtet.

Hr. Andreas Gubik spielte nun auf seiner Trompete in diese Dunkelheit den Choral: Wachet auf, ruft uns die Stimme… Zur Wachsamkeit gerufen hörten wir von unserem Kantor Hr. Raimund Fries das Martyrologium Romanum (Die festliche Ankündigung des Weihnachtsfestes) . Daraufhin wurde das Kind feierlich begleitet von mehr als zwanzig Ministranten zur Krippe getragen und in diese gelegt. Nach einer kurzen Vigilfeier wurde von unseren Pfadfindern das Friedenslicht von Bethlehem in unsere Kirche gebracht. Die Kerzen verteilten das Licht des Friedens in unserem Kirchenraum und erhellten ihn warm und verheißungsvoll. In der Predigt wurde diese Verheißung in der sozialen und persönlichen Notsituation thematisiert. Gott schenkt uns Menschen Hoffnung. Er sucht Dich, Mensch, so wie es auf den Stämmen unserer MZ Krippe in der Mitte unserer Kirche zu lesen ist. Das festliche Orgespiel von Hr. Thomas Harrieder half den Feiernden diesen Weg der Gottsuche zu beschreiten. Nach dem Gottesdienst wurde zur Begegnung vor der Kirche von den Pfadis Glühwein und Punsch angeboten und durch weihnachtliche Blasmusik umrahmt. Am ersten Feiertag erfreute Fr. Bernadette Greisle durch ihren Gesang und Fr. Stadler – Fehlner an der Orgel die Gottesdienstbesucher durch ihr Musizieren. Allen, die an der Liturgie und Feier dieser Nacht und an Weihnachten 2013 in St. Pius beteiligt waren und geholfen haben, dass das gottesdienstliche Feiern in unserer Kirche St. Pius bunt wurde ein herzliches Dankeschön!

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